Mutter von zwei Kindern; political animal; Kennerin des Non-Profit-Bereichs sowie von Politik und Verwaltung; Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften; Ehrenamtlerin
Politische Teilhabe ist kein Randthema – sie ist eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. Gerade in einer Migrationsgesellschaft stellt sich die Frage neu: Wer gestaltet mit – und wer bleibt außen vor?
Dieser Track widmet sich der Rolle der Diaspora als politischer Akteur und fragt, wie Teilhabe konkret gestaltet werden kann – über Dialog, Einflussnahme und strukturelle Veränderungen hinweg.
Lina Fustok bringt dabei eine Perspektive ein, die politische Teilhabe als menschenrechtliche Frage und gesellschaftspolitische Aufgabe versteht – nicht als Zusatz, sondern als Grundprinzip demokratischer Systeme.
Im Fokus des Tracks
- Wie können Diaspora-Akteur*innen Themen politisch platzieren im Austausch mit Regierung und Opposition?
- Wie gelingt strategischer Dialog mit politischen Institutionen jenseits von Symbolpolitik und Einzelprojekten?
- Wie wird politische Teilhabe strukturell möglich, nicht nur für wenige, sondern für viele?
- Wie hängen die vier Tracks des Summits zusammen und welche Rolle spielt politische Teilhabe als verbindendes Element?
Ziel des Tracks
Der Track schafft einen Raum für:
- ehrlichen Austausch über Macht, Zugang und Einfluss
- strategische Fragen zur Positionierung der Diaspora im politischen System
- konkrete Ansätze, wie Diaspora vom Gespräch in die Mitgestaltung kommt
