Architektin und Gründerin von ccberlin, mit Fokus auf Raum, Diaspora und gesellschaftliche Transformation.
Als Mitinitiatorin von Diaspora Women in Action stärkt sie die Sichtbarkeit und Vernetzung von diasporischen Frauen.
Diasporische Frauen sind nicht nur Teil der Gesellschaft – sie verändern sie aktiv. Und doch bleiben ihre Stimmen oft unsichtbar in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entscheidungsräumen.
Feministische diasporische Erfahrungen sind kein Randthema, sondern zentral für gesellschaftliche Transformation.
Im Fokus des Tracks
- Wie durchbrechen wir strukturelle Unsichtbarkeit und patriarchale Machtverhältnisse?
- Wie können diasporische Frauen ihre Perspektiven als politische Kraft einbringen – nicht nur als Betroffene, sondern als Gestalterinnen?
- Welche solidarischen Netzwerke braucht es für echte Veränderung?
- Wie verbinden wir lokale Aktionen mit globalen feministischen Bewegungen?
Diasporische Frauen sind längst Agentinnen des Wandels – sie schaffen Räume, hinterfragen Machtstrukturen und treiben gesellschaftliche Veränderung voran.
Ziel des Tracks
- Räume schaffen für Selbstbestimmung, Sichtbarkeit und kollektive Stärke
- feministische Perspektiven in den Diaspora-Diskurs integrieren
- Strategien entwickeln für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe
